Starker Wind, spürbare Strömung und herausfordernde Wellen: Das traditionelle Sundschwimmen in Stralsund verlangte den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch in diesem Jahr einiges ab. Um die Sicherheit der vielen Schwimmsportler auf der Ostsee lückenlos zu gewährleisten, war die DLRG Eutin e.V. vor Ort im Einsatz und unterstützte die Absicherung auf dem Wasser mit zwei Motorrettungsbooten sowie Einsatzkräften auf Stand-Up-Paddling-Boards (SUP).
Aufgrund der anspruchsvollen Wetterbedingungen mit auffrischendem Wind und starker Strömung wurde die Wettkampfstrecke angepasst: Geschwommen wurde parallel zur Küste, was den Einsatzkräften eine besonders aufmerksame Beobachtung des Starterfeldes abverlangte.
Die Eutiner Helferinnen und Helfer begleiteten das dichte Schwimmfeld engmaschig. Während die beiden Motorrettungsboote den äußeren Sicherheitsabschnitt absicherten und flexibel eingreifen konnten, boten die flexiblen SUP-Kräfte direkte Nähe zu den Aktiven. So konnten entkräftete Schwimmer schnell angetroffen, betreut und bei Bedarf sicher aus dem Wasser aufgenommen werden.
Dank des eingespielten Zusammenspiels aller beteiligten Wasserrettungseinheiten verlief die Großveranstaltung trotz der erschwerten Bedingungen sicher und erfolgreich. Die Einsatzkräfte der DLRG Eutin blicken auf einen gelungenen Einsatz zurück.


